Am Sonntag , den 6. Mai 2007 fand die Erstkommunionfeier in St. Marien statt. Nach dem feierlichen Gottesdienst gab es auf dem Kirchenvorplatz einen kleinen Umtrunk.
12 Bilder
Wie schon in den vergangenen Jahren, fand auch heuer zusammen mit unserer evangelischen Schwestergemeinde St- Peter u. Paul die Johannisfeier statt. Obwohl das Wetter tagsüber regnerisch war, haben sich doch viele Gäste eingefunden. Als der Posaunenchor der evangelischen Gemeinde zu spielen begonnen hatte, kam auch die Sonne zum Vorschein. Nach einer ökumenischen Andacht wurde zum Abschluss des Festes das Johannisfeuer entzündet.
10 Bilder
Am 30.06.2007 wurde Thomas Ringer im Dom zu Bamberg zum Priester geweiht. Mit ihm hat auch Markus Goller, der seine Praxiszeit in St. Peter und Paul absolviert hatte, die Priesterweihe von Erzbischof Ludwig Schick erhalten. Seit Gründung der Pfarrei St. Peter und Paul vor hundert Jahren ist Thomas Ringer der erste Priester, der aus unserer Pfarrei stammt.
42 Bilder
"Bitte, wo geht es hier zum Dom?" "Dom? Hier in Zeitz soll ein Dom sein?" Nicht einmal die Einwohner selber kennen ihren Dom. Das ist allerdings auch nicht verwunderlich, denn obwohl schon im Jahr 967 ein Bistum in Zeitz gegründet worden ist, wurde der Dom im 17. Jahrhundert in die Moritzburg integriert und ist nicht leicht zu entdecken. Auf den ursprünglich romanischen Bau wurde im 15. Jahrhundert eine gotische Hallenkirche gebaut. Aus dieser Zeit stammen die beiden sehr fein gearbeiteten Sandstein-Statuen der Kirchenpatrone Peter und Paul. Heute wird die Kirche durch die barocke Fürstenloge und den doppelten Orgelprospekt beherrscht. Schon im 11. Jahrhundert wurde der Sitz des Bischofs nach Naumburg verlegt. Dort entstand 200 Jahre später der Dom, den wir als zweites Ziel unserer Pfarrwallfahrt bewundern durften. Dem "Naumburger Meister" gelang an der Schnittstelle zwischen Romanik und Gotik ein wahres Meisterwerk der Baukunst. Einzigartig sind nicht nur der steinerne Ost- und Westlettner, die Volk und Geistlichkeit voneinander trennten. Viel bemerkenswerter sind die ausdrucksstarken Szenen der Leidensgeschichte am Westlettner, die in der Kreuzigungsszene gipfeln, die in den Eingang zum Westchor hineinkomponiert ist. Wie unglaublich fein dieser unbekannte Meister den Sandstein zu behauen wusste, lässt sich dann an den Stifterfiguren bewundern, von denen Ute nur die berühmteste ist; an Schönheit stehen ihr die anderen in nichts nach! Eines wurde bei dieser Wallfahrt sehr deutlich: Petrus und Paulus waren sehr unterschiedliche Menschen, wie Pfarrer Seidl in der Predigt herausarbeitete. Aber ihre Botschaft von Jesus Christus haben sie sehr eindeutig verkündet. Und jedes Jahrhundert hat diese Botschaft neu aufgegriffen und weitergetragen: in Zeitz seit der Zeit der Slawen-Mission bis heute, wo seit neun Jahren wieder eine katholische Pfarrkirche im Dom ihre Heimart hat; in Naumburg mit der Kraft der Bilder für Menschen, die nicht lesen und schreiben konnten - und wir heute in Bruck dürfen sie weitersagen unter Menschen, die sehr unterschiedliche Lebensentwürfe haben. P.S.: Eine unerwartete schöne Verbindung zu unserer Gemeinde entdeckten wir in Naumburg: erst seit diesem Jahr ist die Elisabeth-Kapelle geöffnet. ort steht die älteste Elisabeth-Statue aus Stein. Sie ist 1235, unmittelbar nach ihrer Heiligsprechung, entstanden!
14 Bilder
Am 11.November führte uns Herr Josef Polifka im Pfarrsaal mit einem Diavortrag durch die hundertjährige Geschichte unserer Pfarrkirche. Bei der Veranstaltung wurde auch die von Herrn Polifka erstellte Festschrift vorgestellt.. Außerdem hat sich der Koordinierungskreis für das Jubiläum noch etwas ausgedacht, mit dem Sie sich selbst oder anderen eine kleine Überraschung oder Freude machen konnten: Jubiläumspralinen (Spende 2,5o €), einen Jubiläumswein (Spende 2,oo), sowie Karten für Weihnachten und andere Anlässe mit Motiven aus und von der Jubelkirche St. Peter und Paul (Spende 1,5o €).
7 Bilder
Am Sonntag den 28.10.2007 fand das Fest der Weltmission im Gemeindezentrum St. Marien statt. Herr Adalbert Kopp, Bamberg, Leiter des Referats Weltkirche hielt den sehr interessanten Vortrag: „Die junge Kirche im Senegal“. Im Anschluss an den Vortrag gab es ein gemeinsames Mittagessen, weiter wurden Waren aus dem Eine Welt-Laden angeboten. Sehr viel Anklang fand auch das "Missionsquiz".
6 Bilder
Auch dieses Jahr wurde ein Krippenspiel zur Kindermette an Heiligabend aufgeführt.
13 Bilder
Am Freitag, den 14.12.07, haben sich die Roverinnen (Marlene Hammes, Milena Kern, Sonja Fischer, Franzi Kleinschrodt und Mariana Petran) um 14.30 am Easthouse in Erlangen getroffen. In den dort wartenden Bus trafen wir noch auf andere Pfadfinder aus der Umgebung. Zu unserer Überraschung war auch Sabine Kraus (ehemal. Wölflingsleiterin) mit an Bord. Sie war mit Pfadfindern aus Bamberg angereist. Nach einer viel zu langen Busfahrt, die viel Sitzfleisch von einem abverlangte, kamen wir um 23.00 Uhr am Schottenkloster im Herzen Wiens an. Herzlichst wurden wir von einem Wiener Pfadfinder empfangen, der uns einen knappen, informativen Geschichtsüberlick über das Schottenkloster und die Stadt Wien gab. Schnell bezogen wir den Glockenturm, der unsere Schlafstätte für die nächsten Nächte war. Anschließend erkundeten wir die Innenstadt. Wir waren nicht nur von den pompösen und meisterischen kulturellen Gebäuden der Stadt Wien begeistert, sondern auch von dem weihnachtlichen Glanz, der die Innenstadt erstrahlten ließ. Am nächsten Tag besuchten wir Sissis Sommerresidenz, das Schloss Schönbrunn. Nach einem Frühstück mit einer typischen Wiener Melange, ging es gut gestärkt zum anliegenden Naschmarkt. Um 14.00 Uhr trafen wir uns in der Gustav-Adolf-Kirche (VI. Bezirk) mit zahlreichen, internationalen Pfadfinder. Sie waren unter anderem aus Ungarn, Kroatien, Deutschland, Holland, Frankreich, Luxenburg, Schweiz, Polen und den USA angereist. Für jedes Land kamen zwei Pfadfinder stellvertretend nach vorne, sagten kurz ein paar Worte und zündeten Ihre Friedenskerze an, um sie ihrem Land zu bringen. Der Gottesdienst endete mit einem entusiastischen Gesang.Nach dem Gottesdienst lösten die Kroaten eine Welle von Pfafindergrüßen aus, so dass die Pfadfinder ihren Pfadfindergruß in ihrer jeweiligen Landessprache zum Besten gaben. Den restlichen Tag verbrachten wir auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus. Abends kehrten wir zum Essen und Trinken in einer gemütlichen Pizzaria ein und ließen den Abend in fröhlicher Stimmung ausklingen. Am Sonntag, den 16.12., übergaben wir das Friedenslicht in einer kleinen Lichterfeier an unsere Gemeinde. Wir möchten uns ganz herzlich bei den Basteleltern für den finanziellen Zuschuss bedanken. Die Roverinnen aus St. Marien
7 Bilder